Wir hatten sehr viele Gedanken zur Idee und dem Wesen der Schönheit: Etymologisch geht es auf eine Bedeutung von „rein“ oder „glänzend“ zurück. Schönheit ist Offenbarung. Sie weist auf das Geistige hinter der sinnlichen Form, auf eine Harmonie und innere Ordnung. Auf das Wahre und das Gute, die sich in ihr ausdrücken Sie befriedigt / stillt etwas in uns. Beim Erkennen der Schönheit sind Denken und Fühlen untrennbar miteinander verbunden. Der Moment des Erkennens wird zur Ewigkeit. Schönheit ist „Lebendige Gestalt“, sagt Schiller.

Daraus hat sich folgendes zusammengefügt:

Das Wesen der Schönheit verbindet durch seine verschiedenen Aspekte Körper (Form), Geist (innere Ordnung), und Seele (Tiefe). Es findet Ausdruck (Offenbarung) in sinnlicher Form, welche die Harmonie vom Wahren und Guten sowie das ewig Lebendige durchscheinen lässt. Das wahre Wesen der Schönheit ist für den Menschen erfahrbar (hören, sehen, fühlen, wollen) und zugleich geistig gegenwärtig.

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Siehe auch …

Lebendiges Denken
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